Das Projekt „Bienen für den Frieden“ verbindet Biodiversitätsschutz mit interreligiöser Bildungsarbeit und stärkt das Bewusstsein für Wildbienen in urbanen, vielfältigen Gemeinschaften.
Es richtet sich insbesondere an religiöse Gemeinden als Orte der Begegnung und bindet Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe in Umweltbildung und praktische Naturschutzmaßnahmen ein.
Zentrale Elemente sind Informationsveranstaltungen, Workshops für Multiplikator*innen, Ferienprogramme sowie die gemeinsame Anlage von Bestäubergärten.
Durch dialogorientierte Formate und gemeinschaftliches Gärtnern fördert das Projekt ökologische Kompetenzen, soziale Teilhabe und interkulturellen Austausch.
Ziele: Community & Leadership entwickeln; Bewegung stärken – Bildung, Empowerment & Multiplikation